Hallo und herzlich Willkommen zur 31. Ausgabe „Mediapreneur“.
Hier schreiben Sören Mannschitz und David Reiter jede Woche abwechselnd für Medienschaffende, die unabhängig publizieren.
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(Öffnet in neuem Fenster)Heute zwei Fragen und eine Erklärung, okay?
Zuerst die zwei Fragen. :)
Frage 1: Wenn ich in Zukunft in diesem Newsletter alle Inhalte rund um das Thema „Werbung verkaufen“ rauslassen würde, fändest du das gut oder schlecht?
Frage 2: Unabhängig von Frage 1: Wenn wir zusätzlich einen Newsletter anbieten würde
kostenlos
abgeschlossen, mit ca. 5–8 Ausgaben
über das Thema „Werbung verkaufen – vom Hobby-Creator zum Mediapreneur“
würdest du dich dafür anmelden, ja oder nein?
Vielen Dank vorab für dein Feedback, kommen wir jetzt zur Erklärung… :)
Ich habe in den letzten Wochen viel über das Thema Content Burnout nachgedacht. Der Begriff war mir bis dahin neu, aber ich fand, das trifft es ganz gut. Gemeint ist in etwa, dass du müde davon wirst, gewissen Content zu machen. Und welche Gründe dahinter liegen, welche Blockaden oder strukturellen Probleme.
Gefunden habe ich den Begriff auf meiner Suche nach einer nachhaltigen Struktur für meinen Content. Genauer bin ich über ein Video von Caleb Ralston (Öffnet in neuem Fenster) gestolpert, in dem er über fünf Stunden durch seinen Prozess zum Aufbau einer Personenmarke führt. (Bin bei etwa 1:50 Stunden, bisher sehr empfehlenswert. Das Video findest du unter diesem Link (Öffnet in neuem Fenster)).
Caleb hat darin einige schönen Zugänge zu der Frage, welchen Content man langfristig machen möchte.
Besonders stark für mich: Content, auf den man stolz ist.
Also Content, den man Freunden zeigen würde, auch wenn sie mit dem Thema vielleicht gar nicht so viel anfangen können.
Und da ist mir aufgefallen: Das sind bei mir meistens Inhalte, in die ich deutlich mehr Zeit stecke. Die etwas länger und tiefer sind. Und genau in diese Richtung würde ich gern festhalten, welche Schritte ich auf dem Weg vom Hobby-Creator zum Paid Creator und dann zum Mediapreneur sehe. Welche Schritte dabei ähnlich sind. Was sich verändert. Was da passiert. Und das Ganze dann natürlich anhand von ein, zwei konkreten Beispielen nachzeichnen.
Aber - und auch das gehört für mich zur Wahrheit rund um das Thema Content Burnout - ich möchte das nur machen, wenn das überhaupt genug Leute interessiert. Ich glaube ja wir sind alle irgendwo auf dieser Reise vom Hobby-Creator zum Mediapreneur und das das für alle interessant sein müsste. Aber das ist nur meine These. Und deswegen möchte ich dir jetzt gerne mal das Mikro überreichen :)

Frage 1: Wenn ich in Zukunft in diesem Newsletter alle Inhalte rund um das Thema „Werbung verkaufen“ rauslassen würde,
fändest du das gut oder schlecht?
Frage 2: Unabhängig von Frage 1: Wenn wir zusätzlich einen Newsletter anbieten würde
kostenlos
abgeschlossen, mit ca. 5–8 Ausgaben
über das Thema „Werbung verkaufen – vom Hobby-Creator zum Mediapreneur“
würdest du dich dafür anmelden, ja oder nein?

Frische Grüße
sendet dir
Sören
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